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Spieltermine 2006
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Alle, die bei der Radtour dabei waren, kennen sie jetzt. Am Samstag, 15.10.2005, trafen wir uns mit 24 Leuten am Tennisplatz. Ab da ging es bei strahlendem Sonnenschein erstmal in Richtung Gustorf, am Kraftwerk Frimmersdorf vorbei rauf auf die Königshovener Höhe zur neuen Petruskapelle. Nach diesem anstrengenden und beschwerlichen Anstieg, aber dank des guten Zuredens, wurden wir mit einem traumhaften Blick in die Umgebung belohnt. Danach ging es immer bergab nach Alt-Kaster zum Pfannekuchenhaus. Nach einer Stärkung mit Apfelschorle (oder Radler) ging es durch einen wunderschönen herbstlichen Wald entlang der Erft zurück nach Grevenbroich. Eins hat uns diese Tour gelehrt: Im nächsten Jahr müssen wir auch an einen würdigen Abschluss (mit Kaffee und Kuchen?) denken.Bis zum nächsten Mal Waltraud Bellen |
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Auch in diesem Jahr hat die Hobbymannschaft wieder eine Fahrradtour unternommen. Diesmal ging es nach Zons zur direkt am Rhein gelegenen Gaststätte "Piwipp". |
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Midlife-Tennis Elfgen war auch in diesem Jahr wieder aktiv. Wilma konnte sich am Saisonbeginn vor Anfragen auf Teilnahme bei den Midlifeern gar nicht retten. 20 Mitspieler standen auf ihrer Liste, davon acht für ein Spiel zusammenzubringen durfte wohl kein Problem sein. Bei unserem ersten Einsatz war dies auch keines. Fröhlich fuhren wir nach Norf, um mit unser ersten Punkteteilung 2,5 zu 2,5 heimzukehren. Von nun an wurde es schwieriger, die Mannschaft aufzustellen. Einer nach dem anderen sagte verletzt ab, ob Tennisarm, Knieoperation oder Schwindelfall, alles war vertreten. Andere wiederum stellten fest, dass die Spiele freitags angesetzt waren, sie aber Freitag eigentlich nie Zeit hatten. So kam es, dass Wilma bei anderen Mannschaften um Aushilfe bitten musste. Reinhard, Jupp und Hardy sprangen dann auch gerne ein, wussten Sie doch, dass die Teilnahme immer mit einem guten Essen, so weit wir Gastgeber waren, belohnt wurde. Aber Trotz intensivem Training, noch intensiverer Aufarbeitung des Trainings und dem Beistand aus den Medenmanschaften, war uns nur ein Sieg vergönnt. Dieser wurde dann mit 5:0 gegen Gnadental errungen. Erwähnen wollen wir natürlich auch unsere Niederlagen. So erkämpften in Elfgen die Kaarst und 2:3 und ebenfalls die Hoistener ein 2:3. Die Hasen von Neuss Stadtwald nahmen ein 1:4 mit nach Hause. Den Hasen gefiel es bei uns so gut, dass sie erst aufbrachen, als fast alles aufgegessen und ausgetrunken war. Das war auch gut zu verstehen, denn wer die Bewirtung in Stadtwald kennt, kann die Hasen nur bedauern. Auswärts ging das Spiel gegen Kapellen noch mit 1,5 zu 3,5 verloren. Da am 3. Oktober unsere Freundschaftsbegegnung gegen Seestern Düsseldorf abgesagt wurde, entschlossen wir uns, unseren Saisonabschluss auf diesen Termin zu legen, und die so stark frequentierte Boulebahn zu reservieren. Werner sei dank, er hat die Bahn in mühevoller, stundenlanger Arbeit wieder bespielbar gemacht. Mit Rotwein und Käse sollte dann Zum Schluss etwas für die Statistiker in unserm Verein: Bei unseren sechs Spielen Wie viel Spieler und Spielerinnen bei unseren 21 Trainingstagen mittrainiert haben ist leider nicht festgehalten worden. Dafür kamen aber bei der Trainingsaufarbeitung 33 Fässer Bier im 5l Gebinde 28 Flaschen Sprite, 20 Flaschen Wasser und 5 Flaschen Apfelsaft zu Einsatz. Dazu wurden 7 verschieden Dipps und 3 verschieden Salate, insgesamt 10 Käsesorten und eine Auswahl an Hartwürsten gereicht, angereichert mit 40 Baguette aus fünf unterschiedlichen Bäckereien. |
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Bei schönem Wetter traf sich die Tennis-Hobbyrunde mit 12 Personen am Finanzamt zur diesjährigen Fahrradtour, die von Klaus H. vorbereitet wurde. In Wevelinghoven stießen dann Ute und Reinhard zu uns. Von Kottmanns-Mühle gings an der Erft vorbei Richtung Kapellen, Gruissen, Rosellerheide und weiter nach Uedesheim. Hier war auf der Rheinterrasse eine kurze Einkehr mit Blick auf „Vater Rhein“ anberaumt, wo sich alle mit kühlen Getränken für die Weiterfahrt nach Norf und dort zur Hummelsbachaue (Golfplatz) erfrischten. Auf der Terrasse des Golfplatzlokales war der Tisch schon für alle Radler eingedeckt und wir hielten unsere Mittagsrast bei gutem Essen, freundlicher Bedienung und herrlicher Aussicht. Nach dieser Stärkung gings zurück in Richtung Schloß Hülchrath (auch querfeldein der Sonne nach), dort wollten wir zum Abschluss Kaffee trinken und Kuchen essen. Der Kuchen war um 16.00 Uhr schon ausverkauft, aus Milchmangel konnte kein Cappucino serviert werden, also ging es weiter nach Kloster Langwaden. Auch dort gab es nur noch 3 Stücke Kuchen, die sich die Männer einverleibten, der Rest lutschte Eis und war auch zufrieden. Das nächste Mal nehmen wir unseren Kuchen selbst mit. Auf der Rückfahrt verabschiedeten wir in Wevelinghoven unsere Mitstreiter und teilten uns danach irgendwann in 2 Gruppen (ohne dies abgesprochen zu haben). Alle sind nach der rd. 57 km langen Radtour wohlbehalten zu Hause angekommen. Im nächsten Jahr ist eine weitere Tagestour (evtl. Knechtsteden-Pit Jupp/Nähe Zons) geplant. Mit sportlichem Gruß Klaus Harwig |
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